Statistiken
Übersicht
Zugriffstatistiken für ZORA können über verschiedene Wege aufgerufen werden:
- via Menueintrag Statistiken: Zeigt Statistiken über das gesamte ZORA Repositorium an.
- via Communities & Collections, im Rahmen der Organisationseinheiten der Universität Zürich. Auf die gewünschte Organisationseinheit (Fakultät, Departement, Institut) navigieren, danach Schaltfläche "Statistiken" anklicken.
- via ZORA Publikationseintrag: Auf der Detailseite des Eintrags Tab "Statistiken" wählen
In der Statistik erfasst werden:
- Views: Zugriffe auf die Detailseite eines Eintrags
- Downloads: Zugriff auf den Volltext eines Eintrags, falls vorhanden und zugänglich
Views- und Downloadzahlen sind verfügbar ab 1. Februar 2008. Die Daten werden laufend aktualisiert. Unterschieden werden zwei Perioden:
- 1.2.2008 - 7.9.2025: Zugriffe auf ZORA EPrints, alle Daten wurden in ZORA DSpace-CRIS migriert.
- 8.9.2025- : Zugriffe auf ZORA DSpace-CRIS
Wichtige Hinweise ("Disclaimer")
- Zugriffstatistiken nach Einzelpersonen (Autor*innen, Herausgeber*innen) stehen bis auf Weiteres nicht zur Verfügung. Diese Funktion gibt es in DSpace(-CRIS) ab Version 7 nicht mehr.
- Views und Downloads sind nach Möglichkeit gefiltert, so dass Zugriffe von Bots bekannter Suchmaschinen nicht gezählt werden. Die Botlisten für die oben angegeben Perioden sind unterschiedlich.
- Zugriffstatistiken können insbesondere ab 2024-Mitte 2026 stark stark verzerrt sein, weil sich viele Bots im User Agent String nicht mehr als maschinell gesteuerter Bot, sondern als menschlich bedienter Browser ausgeben. Insbesonders hohe Zugriffsraten werden und wurden durch massive DDoS (Distributed Denial of Service)-Attacken, KI-Bots und KI-unterstützte Suche verursacht, die an die Leistungsgrenze von ZORA gehen. Die ZORA-Statistiken geben deshalb nicht mehr eine effektive Nutzung wieder.
Seit Mitte 2026 setzen wir eine Web Application Firewall Software ein, die Zugriffe durch DDoS -Attacken, KI-Bots und KI-unterstützte Suchen und Zugriffe durch Menschen und bekannte Bots unterscheiden und filtern kann. Erfahrungsgemäss sind 75-90% der Netzzugriffe auf ZORA maschinell bedingt und können derzeit durch diese Software ausgefiltert werden. Wir erwarten, dass ab da die statistisch erfassten Zugriffszahlen wieder realistischer sind, gehen aber davon aus, dass die "Gegenseite" Massnahmen entwickeln wird, um diesen Schutz mittelfristig wieder zu umgehen.